From af7bc685ad77a08be25bf182c1c7ec8ea6199976 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Victor Giers Date: Thu, 18 Jul 2019 12:24:54 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?=E2=80=9EREADME.md=E2=80=9C=20=C3=A4ndern?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- README.md | 7 +++++++ 1 file changed, 7 insertions(+) diff --git a/README.md b/README.md index e51f778..59608d2 100644 --- a/README.md +++ b/README.md @@ -1,4 +1,11 @@ # ELECTRONIC-LIFE +Dies ist als Einsatz in der Kunst nicht besonders relevant. +Erstens gilt es hier zwischen "Leben" und "Eigenleben" zu unterscheiden. +Dingen "Eigenleben einzuhauchen" ist sehr einfach. Animation bedeutet "Beseelung" - praktisch aber nichts anderes, als ein Graphiktrick. +Auch Zufallsfaktoren in Apparate hineinzubringen lässt sie wirken, als hätten sie ein Eigenleben. Ähnlich ist das mit unüberschaubar großer Komplexität der Technik so wie dessen Defekt. Das ist für den Zweck des "Eigenlebens" fast das Gleiche. +Mit "Lebendigkeit" hingegen meine ich konkret die Fähigkeit des sich-Vermehrens, Mutierens, Stoffwechsel etc. - Eben die wissenschaftliche Definition, wie sie in der Biologie entstanden ist. +Dies zu Synthetisieren bedeutet nicht künstliches Leben zu erschaffen, sondern echtes Leben. Es hat mit Kunst also nichts zu tun. + ## Experimente / Forschungen Mathematisches Leben – Möglich? Digitales Leben – Möglich?